Trainingslager Insbruck 2019

Auch 2019 wurde für die Fördergruppe des SCHWIMM-Team Köln in den Osterferien federführend vom 1. SV Köln ein Trainingslager angeboten. Die Trainingsmaßnahme, inklusive 5 Skitage auf dem Stubaier Gletscher, wurde im traditionell gewohnten 2-Jahresrhythmus im Landessportcenter in Innsbruck durchgeführt. Aus 4 Trainingsgruppen nahmen überwiegend Sportler mit geringen Erfahrungen über die Belastungen in einer Trainingsmaßnahme teil. Lediglich Marius Dimke, Emma Heil, Johanna Sauer, Leni Hübner und Devin Gürcü brachten entsprechende Vorerfahrungen mit.

„Sonne, Schnee und Wasser satt“ war die Devise. Bei bestem Wetter wurden allen Aktiven Grundlagen und weiterführende Übungen des Skilaufens vermittelt. Es bestätigte sich erneut, dass Sportler neue Bewegungsmuster schneller erlernen. Der angeregte „Expertenaustausch“ in der Mittagspause, bei den Rückfahrten vom Skigebiet oder beim Abendessen zeugten vom Spaß der Teilnehmer und dem Zugewinn an Bewegungserfahrungen. Alle hatten bei Kaiserwetter sichtlich Spaß an der neuen Sportart, die Skifahrer ja sowieso. Vielen Dank an die Skilehrerinnen Karin und Anna Dimke.

In 15 Wasser-, 5 Turnhallen- und Bewegungsraumeinheiten wurden eine Menge Anforderungen an die jüngeren Sportler gestellt. Knappe 70 km Trainingsumfang, viele Bewegungsfelder in der Sporthalle, 2 mal 2 Stunden Wassertraining an den Tagen ohne Skifahren, frühes Aufstehen trotz Osterferien und ungewohntes Frühtraining wurden in der Gemeinschaft mit Teamgeist und Anforderung an die Selbstorganisation hervorragend gemeistert. Vielen Dank an Anna, die mit einfachen Geräten, die sich in jeder Turnhalle befinden, immer wieder interessante Spiel- und Bewegungsideen anbot. Von Müdigkeit oder Unlust war weder in den Hallenstunden noch im Wasser etwas zu spüren.

Ungewohnte und abwechslungsreiche Trainingsformen in der Schwimmhalle, Videodokumentationen zu Start, Wende und Technik in der Hauptschwimmart zahlen sich hoffentlich beim nächsten Wettkampf in Mönchen-gladbach aus. Bei vielen Analysegesprächen hieß es „dazugelernt“, „Spaß gemacht“ oder „Technik verbessert“.

In der relativ spärlichen Freizeit wurden ein Altstadtbesuch und eine Besichtigung der Skisprunganlage am Berg Isel durchgeführt oder einfach „gechillt“ mit Karten gespielt. Notwendige Einkäufe für den nächsten Skitag wurden in der Gruppe in den umliegenden Supermärkten durchgeführt.

Zusammenfassend wurde die Maßnahme von einer Teilnehmerin wie folgt beschrieben:

Mit netten Sportkollegen eine lustige, anstrengende und schmerzende Trainingslagerzeit verbracht.

 

Insbruck 2019
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